Der Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch wird seit 1993 jährlich vom Karl-Renner-Institut in Zusammenarbeit mit der sozialdemokratischen Bildungsorganisation und seit 2008 mit Unterstützung des sozialdemokratischen Parlamentsklubs verliehen. Mit diesem Preis wird im Sinne des Lebenswerks Bruno Kreiskys politische Literatur ausgezeichnet, die für Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit, Solidarität, Demokratie und die Freiheit der Kunst einsteht.
Eröffnung und einleitende Worte
Katrin Auer (angefragt)
Abgeordnete zum Nationalrat
Laudationen
Gerhard Schmid
Dritter Präsident des Wiener Landtags
Josef Ostermayer
Bundesminister für Kunst und Kultur a. D.
Preisträger:innen
Johann Dvořák, Sabine Lichtenberger und Brigitte Pellar (1947–2026)*
Sonderpreis „Arbeitswelten – Bildungswelten“ für „Richard Robert Wagner. Gewerkschaft, Bildung und die politische Kultur der Moderne in Wien“ (Böhlau, 2025)
Monika Helfer und Michael Köhlmeier
Preis für das publizistische Gesamtwerk
Festrede
Monika Helfer und Michael Köhlmeier
Moderation
Astrid Kuffner
* Brigitte Pellar ist überraschend am 25. März 2026 verstorben. Eine umfassende Würdigung ist hier nachzulesen.
Wir danken für die Kooperation: Echo Medienhaus – Flughafen Wien – Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter:innen im ÖGB – Gewista – PUBA Privatstiftung zur Unterstützung und Bildung von ArbeitnehmerInnen – Sozialdemokratische GewerkschafterInnen in der AK Wien – Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband Österreich – Wiener Städtische Versicherung
Eine Zusammenarbeit des Karl-Renner-Instituts mit der sozialdemokratischen Bildungsorganisation und dem sozialdemokratischen Parlamentsklub.
Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch
Projektleitung
Dr. Michael Rosecker
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